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Hamburg 09/11

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Worte 2.0

Das Web 2.0 – auch das Mitmach-Web genannt. W-E-B 2.0 löst bei mir pure Begeisterung aus. Gestern habe ich eine Präsentation über das besagte Thema gehalten. Natürlich in Prezi, was sonst. Diesmal ging es speziell um Herausforderungen und Voraussetzungen in Dienstleistungsunternehmen und dem I-designed-it-myself-Effekt. Also das individuelle Produkt des Kunden. Übrigens sind die Kunden bereit 30% mehr dafür auszugeben, wenn sie selber am Gestaltungsprozess teilnehmen können. Unglaublich, aber irgendwie auch nicht überraschend. Auch Quote.fm hat in den letzten Tagen seine Türen für die große Gemeinschaft geöffnet. Kein Dienstleistungsanbieter, aber ein Versuch mit einer Gemeinschaft die Knoten des unendlich scheinenden roten Informationsfadens des Internets zu lösen und das wirklich wichtige aus dem Netz auf einer Plattform zu sammeln. Ein guter Ansatz. Ein Vortrag am Dienstag von Herrn Boetzkes (Nachrichtensprecher der Tagesschau) über die Supermedialität zielte auch drauf ab. Ein Denkanstoss aus Sicht eines Arbeitnehmers, der hinter den Kulissen der Medien werkelt. Die Aussage des Vortrages war – wie soll es anders sein – die Nutzer/Bevölkerung/Betroffenen haben immer mehr Einfluss auf das Gesendete und die Politik (siehe Karl-Theodor Guttenberg und Horst Köhler). Danke noch einmal für den interessanten Beitrag. Wir erreichen durch das Web unglaublich viele Massen. Ob es gelesen wird oder einfach in den Irrwegen des Internet verschwindet, kommt auf die Idee, Umsetzung und den Trend an.

Eine große Einleitung zu einem Thema, welches jedem in unserem Alter so geläufig ist, dass ich es hätte eigentlich nicht erwähnen müssen. Und doch stolperte ich über einen Gedankengang, der mich nicht loslässt.

Versucht den folgenden Absatz schnell zu lesen und dann noch einmal und noch etwas schneller.

Alle vernetzen sich! Sind über Smartphones und iPads immer online und facebooken in jeder freien Minute mit ihren Freunden! Es ist schnelllebig! Es wird kommentiert, geliked, gespielt und ein Ich-bin-mit-Xyz-gerade-an-diesen-wunderschönen-Ort-Status hinterlassen!

Dramatik. Ich fühle mich von den Informationen erschlagen. Es hämmert in meinem Kopf. Wenn ich will, bin ich anonym, oder auch nicht. Ich bin ein Teil einer großen Gemeinschaft, oder auch nicht. Und doch kann es eines nicht ersetzen.

Das Wort. Das gesprochene Wort das in das Ohr des Gegenüber vordringt und die Nachricht verarbeiten lässt. Für wichtige Situationen wird das Kommunikationsmittel aus der Schublade hervor gekramt und entstaubt. Man sieht seinen Gegenüber in die Augen und lässt anstatt die Finger auf der Tastatur die Lippen bewegen. Worte werden wertvoller, je größer der Moment ist, in dem sie benutzt werden. Ich meine damit nicht die alltäglichen Situationen. Ich meine wirklich die Besonderen, Wichtigen, sowohl positiv als auch negativ. Es klingt komisch, aber ich habe es in den letzten Tage  wieder zu schätzen gelernt. Die Worte tuen mir gut und könnten durch keinen geschriebenen Text ersetzt werden. Wenn es mir gut geht, fällt es mir nicht schwer die Worte laut herauszurufen. Geht es mir schlecht, fällt es mir schon nicht mehr so leicht und ich denke es geht vielen so. Ich kann euch nur ermutigen auch in solchen Situationen zu reden. Wir müssen keinem beweisen oder vorspielen, dass es uns gut geht. Jeder hat Höhen und Tiefen des Lebens und die sollte man miteinander teilen. Teilt eure Worte und Gedanken, denn vielleicht ist es morgen schon zu spät (ja es klingt dramatisch, soll es auch)! Warum schreibe ich einen Blogeintrag? Habe ich nicht gerade versucht euch vom Gegenteil zu überzeugen? Aber nennt mir einen andere Form mit der ich meine Freunde, Bekannten oder Lesern erreichen kann? Hallo Web 2.0!

Kennt ihr auch solche Situationen oder wie denkt ihr darüber?


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It’s Swedish

It’s time for music, ladies and gentlemen.

Oh ja das mögen meine Ohren. Ein neuer Track von Sebastian Ingrosso, Steve Angelo und Axwell. Steve spielte den Track das erste Mal in Melbourne und ich habe trotz der schlechten Tonqualität eine Gänsehaut bekommen. Auf jedenfall steht der Track ganz oben auf meiner Einkaufsliste.

Swedish House Mafia – Save The World Tonight

 

Die Tracks von Adele und Cee Lo Green sind im Original schon sehr gelungen, aber leider nicht Club tauglich. Die Remixe sind da schon eher für die Tanzfläche zu gebrauchen 😉

Adele – Rolling In The Deep (Oh-key! Remix)

Cee Lo Green  – Fuck You (Bart B More Remix)

 

Und zu guter Letzt noch ein schöner Remix von dem schon etwas älteren Track „Live Your Life“.

Erick Morillo, Eddie Thoneick Feat. Shawnee Taylor – Live Your Life (Thomas Sagstad Remix) – Short Version

 

So ihr seit jetzt erstmal wieder versorgt und könnt dem Wochenende schon fast ins Auge sehen;) Und vielleicht scheint hier in dem tollen Niedersachsen mal die Sonne. Denn wie ihr sicherlich mitbekommen habt, sind hier noch keine hochprofessionellen Fotos aufgetaucht.

Die ganze Zeit lachte mir die Sonne ins Gesicht und ich wollte am liebsten sofort raus, aber noch mit den schönen Gedanken an den warmen Sommer, den Grillpartys und den Frauen im Bikini im Freibad blickte ich auf meine vorliegenden Bücher und Skripte, die noch in den Kopf mussten. Und jetzt wo ich frei hatte, bin ich bei herrlichen Sonnenschein nach Niedersachsen gefahren, um mit die traurigen Bilder, die die Wolken formen, anzuschauen. Aber ich bin mal guter Dinge und hoffe auf ein spontanes Frühlingserwachen 😉

make your day inimitable – Jan Tubo


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Rechts ist das Gas :/

So jetzt ist sie endlich vorbei, die Prüfungszeit. Wieder einmal hat das Unileben in den letzten Zügen sein wahres Gesicht gezeigt und einem das Leben zur Hölle gemacht. Aber nein wir geben nicht auf. Wir, die braven Bachelor-Studenten, die dem System ins Gesicht schauen und laut schreien: „Häääää…du kannst uns gar nichts!“, stehen immer noch und sind bereit für das nächste sonnige grillreiche Freibadsemester.

Es ist in den letzten Tagen soviel passiert und irgendwie kommt mein Kopf noch nicht ganz klar damit die 4 wöchigen frisch angepflanzten Hinrzellen mit einer simplen zum-Tisch-zugreifen-anheben-zum-Mund-führen-und-kippen-Armbewegung zu zerstören. Aber damit das nicht so bleibt, war ich noch kurz vor der Abfahrt Richtung Norden (ich brauch frischen Fisch) in der Bibo und habe mir einen leichten Fisch…ehm ich mein Schinken über c# ausgeliehen. Ein hoch auf die Programmiersprachen. Für diejenigen, die sich auch mit solchen Krams beschäftigen, hab ich noch ein kleines Anliegen. Ich steh nämlich vor der Entscheidung mir entweder ein Macbook Pro oder ein Sony Vaio zu holen. Wie verhält sich den ein Mac mit der Windowseigenen Programmiersprache? Kann ich Visual Studio auch nutzen?

Damit nicht genug hab ich heute das Buch „Gut Aufgelegt“ angefangen, um meine DJ-Fähigkeiten zu verbessern. Ich war am Freitag irgendwie nicht so wirklich zufrieden mit mir. Es kam zwar ein überwiegend positives Feedback, aber da geht noch mehr. Viel mehr.

Wir haben es jetzt zwar schon 1 Uhr, aber neben mir liegt eine EOS 1000D samt Stativ und Fotobuch für ihren Einsatz in 5 Stunden bereit. Ich hoffe einfach, dass die Sonne scheint und ich ein paar gute Motive festhalten kann. Das klingt nach einem Ende. Und so ist es auch – ich leg mich mal hin und versuch die nächsten Monate ein bisschen regelmäßiger hier zu texten.

Stay Tuned – Jan Tubo!