freizeittriebe

Brain Working

Ein Kommentar

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Mein Gehirn arbeitet jede einzelne Minute und versucht sich an die Sprache zu gewöhnen.
Gleich nach dem Frühstück rufe ich bei der Leasingfirma von Volkswagen an, um nachzufragen, ob ein Auto für mich bereit steht. Ich höre die Ansage und verstehe nur „Welcome…You can find us…but now we are located near from the VW Assessment-Center…7 am to 6 pm…lunch between 12 am and 1 pm“ und werde vor die Herausforderung des Südstaaten Akzents gestellt. Ok, ich wähle ein weiteres Mal. Nichts passiert. Ich schaue auf mein iPhone und merke, dass ich kein Empfang habe. Arrgg. Danke T-Mobile. Vorgestern hieß es noch von der netten Dame im T-Punkt, dass das Netz in Chattanooga ganz ordentlich ausgebaut ist. Ich frage Cassey, ob ich ihr iPhone benutzen darf und wähle erneut die Nummer. Die bekannte Ansage ertönt. Ich atme tief durch und grinse. Ich verstehe die nette Dame und kann diesmal auch die Adresse notieren. Danach werde ich verbunden und mir mitgeteilt, dass ich gleich heute vorbei kommen kann. Juchu. Ob es jetzt an dem iPhone 5 oder an AT&T lag weiß ich nicht, aber ich weiß, dass der Akzent in diesem Fall nicht mein Problem war 😉

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Einmal über den großen Teich bitte

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Es ist endlich soweit. Ich warte vor dem Gate meines Fliegers, der mich nach Atlanta bringen wird. Die Sicherheitskontrollen haben mir dieses Mal keine Probleme bereitet. Die nette Stewardess ruft meinen Bereich aus und ich begebe mich in den Gang. Der Flieger sieht größer aus als die Ryanair-Maschinen mit denen ich ein paar Mal in Europa rumgeflogen bin. Der Flug vergeht durch das Versorgen mit Essen, diversen Getränke, einem reichhaltigen Filmprogramm (Argo, End Of Watch und Arbitrage) und ein wenig Schlaf schneller als erwartet. In Atlanta begrüßt mich eine große Schlange in der Einreisehalle. Nach 50 Minuten stehen, zwei Schritte nach vorne gehen, stehen, zwei Schritte nach vorne gehen…blicke ich in zwei zusammengekniffene Augen des Einreisebeamten. „U are an intern at Volkwagen?“. „Yes!?“ Warten. „Do you have any alcohol with u?“. „No“. Warten. Klack, der Stempel in meinem Reisepass ist drin. Yes! Weiterlesen


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Der neue Personalausweis

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Ich habe heute geschlagene 3 Stunden versucht meinen neuen Personalausweis im Internet zu nutzen. Im folgenden werde ich euch durch den Dschungel der Technik führen, den die Bundesdruckerei seinen Nutzern gepflanzt hat. Eins sei Vorweg schon einmal gesagt: Benutzerfreundlich und hilfreiche FAQ sehen in der heutigen Zeit anders aus.

Zutaten:

  • neuerPersonalausweis
  • ein Kartenlesegerät wie dies hier (funktioniert auch mit der Thoska Karte der TU Ilmenau – Matrikel 09)
  • Software Ausweisapp

Erste Hürde war das Überprüfen der Unterstützung des Betriebssystems. Puh es wird Mac OS unterstützt, ABER der voreilige Leser wird es vielleicht bemerkt haben, dass er sich die Software für Windows unter den obigen Link runterlädt. Um es kurz zu machen: Es führt momentan einfach kein Weg an dem Internet Explorer vorbei. Die Update-Politik von Firefox scheint die Programmierer des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor unlösbare Aufgaben zu stellen. Auch der nette Hinweis der Firefox 10 ESR ermöglicht eine Nutzung des neuen Persos half mir nicht eine Verbindung herzustellen.

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Unglaublich

Ein unglaublicher Bericht über vier Steuerfahnder im Report: Wie der Staat unbequeme Steuerfahnder kaltstellt.

„Amtierende Bundesrichter sprechen […] von einem beispiel­losen Justizskandal, gar von „staatlich organisierter Auslöschung von vier Beamten“, von einer „illegalen Zwangspsychiatrisierung unbequemer Staatsdiener wie in einem Unrechtsregime“.