freizeittriebe

Brain Working

Ein Kommentar

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Mein Gehirn arbeitet jede einzelne Minute und versucht sich an die Sprache zu gewöhnen.
Gleich nach dem Frühstück rufe ich bei der Leasingfirma von Volkswagen an, um nachzufragen, ob ein Auto für mich bereit steht. Ich höre die Ansage und verstehe nur „Welcome…You can find us…but now we are located near from the VW Assessment-Center…7 am to 6 pm…lunch between 12 am and 1 pm“ und werde vor die Herausforderung des Südstaaten Akzents gestellt. Ok, ich wähle ein weiteres Mal. Nichts passiert. Ich schaue auf mein iPhone und merke, dass ich kein Empfang habe. Arrgg. Danke T-Mobile. Vorgestern hieß es noch von der netten Dame im T-Punkt, dass das Netz in Chattanooga ganz ordentlich ausgebaut ist. Ich frage Cassey, ob ich ihr iPhone benutzen darf und wähle erneut die Nummer. Die bekannte Ansage ertönt. Ich atme tief durch und grinse. Ich verstehe die nette Dame und kann diesmal auch die Adresse notieren. Danach werde ich verbunden und mir mitgeteilt, dass ich gleich heute vorbei kommen kann. Juchu. Ob es jetzt an dem iPhone 5 oder an AT&T lag weiß ich nicht, aber ich weiß, dass der Akzent in diesem Fall nicht mein Problem war 😉

Justin hat mir netterweise sein Auto zur Verfügung gestellt. Mein Problem sein Auto wegzubekommen, wenn ich mein Auto in Empfang nehme, tat er mit einem Lächeln beiseite: „Lass es einfach stehen. Ich werde es schon finden.“ Ich liebe ihn. Bei der Leasingcompany angekommen, kann ich zwischen vier Autos auswählen. Es hätte schlimmer kommen können…hehe!

 

Mein erster Halt mit meinem 147kw starken VW ist die Bank Of America, damit ich mein hart verdientes Geld auch ausgeben darf. Der Bankangestellte ist ein schmieriger leicht untersetzter Mann, der sich mit seinem Zeige- und Mittelfinger und abspreizenden kleinen Finger permanent seinen viel zu kurzen schmalzigen Pony nach hinten legt. Aber er erklärt mir alles verständlich – hoffe ich zumindestens. Nachdem ich mir einen Begrüßungstext, ein Begrüßungsbild und drei Sicherheitsfragen aussuche, bin ich für das Online Banking freigeschaltet.

Eigentlich wollte ich danach noch schnell ein paar Lebensmittel beim Walmart einkaufen, aber als ich so fröhlich die Straße entlang fahre, sehe ich auf einmal ein mir sehr bekanntes Logo: ALDI. Also bin ich da nichts wie rein und lasse den doch anders sortierten Aldimarkt auf mich wirken. 3,8 l Milch in Plastikpackungen, Mozzarella für 2,70 $, unendlich viele Fertigprodukte und weiches Brot sind nur einige von vielen Produkten die hier anderes sind.

Ich hoffe ich komme in nächstes Zeit dank eines fahrbaren Untersatzes mehr zum Fotografieren.

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Ein Kommentar zu “Brain Working

  1. Nur schade das du das Teil dank Tempolimits nie richtig ausfahren kannst 🙂

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